Stimmen zum Buch


Benedikt Winzen

Fraktionschef der SPD Krefeld

 "Mit diesem Historischen Roman halten Sie die Krefelder Geschichte lebendig, auch wenn die Ereignisse eine dunkle Seite haben."


Ulrich Pudelko

Stadtführer und Aphoristiker

"Eigentlich gehört dieses Buch in jede Oberschulklasse in Krefeld

(Geschichtsunterricht und Heimatkunde). Es geht um Demokratie und ihre Gefährdung..."


Philibert Reuters

Fraktionschef der CDU Krefeld

"Und es ist gut, wenn es Menschen wie Sie gibt, die sich für ihre Heimat einsetzen und an die Geschichte erinnern."

 


Susanne Bos-Eisholt

Leiterin des Referates Innenpolitik, Bundespräsident

" Der Bundespräsident freut sich über das Buch und hofft, dass er in einer ruhigen Stunde etwas länger Zeit hat, darin zu lesen. Anschließend wird es der Bibliothek des Bundespräsidentialamtes zur Verfügung stehen."


Hans Wilbers

Mundartautor

"...das herrliche Buch "Die gestohlene Stadt". Ich habe es mit großem Interesse gelesen, nein verschlungen!"


Harald Franz

ehem. Referent beim Ministerium für Wirtschaft NRW

In der Nazi-Zeit war alles, dass von NS-Funktionären entschieden und veranlasst (haben) war Unrecht, da es sich um eine Diktatur gehandelt hat. Auch die Aufhebung der Doppelstadt Krefeld-Uerdingen a. Rh. war ein Willkürakt.